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Akrobatik

Raymundo Reyes

Abrobat und Jongleur

“Ich gebe die Kraft, die ich im Herzen habe. Ich gebe meine Energie - Das gibt Freude. Die Harmonie in der Zusammenarbeit ist meine Botschaft!”

Akrobatik Raymundo Reyes stammt aus einer philippinischen Zirkusfamilie. Bevor er 1981 nach Deutschland kam, trat er jeden Abend in einem Varieté in Manila auf. Raymundo Reyes versucht immer wieder Kinder- und Erwachsene zu animieren, in die ”Welt des Zirkus” einzutauchen und sich selbst in Akrobatik und Jonglage zu erproben.

In Deutschland angekommen, gab er zunächst Akrobatikunterricht in der “Tanz- und Theaterwerkstatt Fé Reichelt” und unterrichtete den Kinderzirkus Lasagne.

Er trat als Akrobat und Jongleur bei den “Mimosen” und seit 1986 in der Gruppe “Las Piranhas” auf. Das Duo “Las Piranhas” reiste quer durch Europa, gastierte im Kasino in Monte Carlo und kreuzte mit dem Luxusliner Queen Elisabeth auf hoher See. Danach zahlreiche Auftritte als Einzelkünstler und Animateur, u.a. auf dem “Ball des Sports”.
Seit 1991 gibt Raymundo Reyes Jonglier- und Akrobatikworkshops für die Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim.

Santo Pedilarco

"Menschen Räume anbieten, in denen sie sich ausprobieren, neu entdecken und über sich hinauswachsen können."

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Geboren 1978 in Frankfurt am Main, studiert derzeit Erziehungswissenschaften an der J. W. Goethe Universität in Frankfurt.
1996 Gründungsmitglied des Kinder- und Jugendzirkus Namenlos der Stadt Aschaffenburg. Schwerpunkt: Clownerie, Akrobatik, Jonglage, Parterrespringen, Rahmengeschichte.
1996/97 Ehrenamtlichenarbeit im wöchentlichen Zikustreffen des Jugendkulturzentrums, darunter Auftritte als Clown und Organisation von Mitmach-Zirkus-Angeboten. Seit 2000 Teil der organisatorischen und künstlerischen Leitung des Zirkus Namenlos.

Die Akrobatik ist ein Spiel mit dem Gleichgewicht, es muss immer wieder neu ausgehandelt werden. Die jungen Akrobaten können erfahren, oft mit Überraschung, wie belastbar ihr Körper ist und dass sie die Fähigkeit haben, einen Anderen zu stützen oder zu tragen. Dazu gehört auch Vertrauen zu lernen, sich von anderen tragen zu lassen. In den Menschenpyramiden findet jeder seinen Platz, und wird Teil des Gesamtkunstwerks. Eine Aufführung rundet die Arbeit ab.