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Jugend- und Kulturzentrum Höchst

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Traumpfähle
Mosaiken nach Gaudi
 
JUKUZDas Jugend- und Kulturzentrum Höchst ist eine Freizeit-, Kultur- und Bildungseinrichtung. Die Einrichtung arbeitet quartiers-, stadtteil- und regionalbezogen. Träger ist der Betrieb Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main. Angesprochen werden Teenies, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12-27 Jahren.

Arbeitsschwerpunkte sind offene Arbeit, Mädchen- und Frauenarbeit, Gruppenarbeit, Kurse und Projekte, Beratung, Veranstaltungen, Vermietungen und Fremdnutzung. Die pädagogische Arbeit hat zum Ziel, Treffpunkte zur Verfügung zu stellen, als Erwachsener Beziehungen zu Jugendlichen aufzubauen und Orientierungshilfen anzubieten. Jungen und Mädchen sollen gleichermaßen in ihren spezifischen Lebenslagen gefördert, ihre Eigeninitiative gefördert und ihnen Hilfe bei der Lebensbewältigung angeboten werden. Hierzu gehört insbesondere auch die Unterstützung beim Übergang von Schule in den Beruf.
Projektbeschreibung der „Traumpfähle“
   
Dauer des Projekts: 10. November `04 bis Ende Januar `05
Zielgruppe: 11 Kinder im Alter von 8-12 Jahren
Kooperation: Hostatoschule, Schulen im Stadtteil, Verein Umweltlernen
Betreuende Künstlerin: Christa Pelleringhof
Ziel des Projektes: 12 Skulpturen aus 1 Meter langen Holzstämmen zu erstellen, deren Thema „Menschen und Geschichten des Stadtteils“ war; Umgang mit dem Werkstoff„Holz“ und den dazugehörigen Werkzeugen zu erlernen; Präsentation der Ergebnisse inder Öffentlichkeit.
Die Eltern wurden gleichfalls bei der Durchführung des Projekts einbezogen (Schälung der Baumstämme und endgültige Montage)


  Projektbeschreibung der “Mosaiken nach Gaudi“

Dauer des Projekts: 11.Juli bis 15.Juli 05
Zielgruppe: 14 Kinder der Klasse 3 bis 5
Kooperation: Hostatoschule (Im Rahmen der Projektwoche)
Betreuende Künstlerin: Christa Pelleringhoff
Ziel des Projekts: Gestaltung eines Rondells im Jugendzentrum Höchst mit Mosaiktieren nach Gaudi: Planung der Tiere (Vorgabe war: Wüsten- und Wassertiere), Kacheln zerkleinern und daraus Mosaiktiere auf selbst angefertigte Schablonen legen, Anbringen der Tiere mit Fliesenkleber und abschließend verfugen, Präsentation der Ergebnisse am Ende der Projektwoche.
Dokumentiert wurden die Aktionen mit Fotos (teilweise vergrößert und laminiert) und letztere auch durch einen Videofilm, der die jeweiligen Kinder mit ihren Kunstwerken zeigt. Die Kinder bekamen jedes ein Foto ihrs Kunstwerks mit nach Hause, da die Originale in der Öffentlichkeit verbleiben.